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Gastro-Sprechstunde: Patienten fragen – Ärzte antworten
Nächster Termin: 1. Februar 2012
Ob Sodbrennen, Völlegefühl, Magengeschwüre, Reizdarm, Blähsucht oder Durchfall - manch einer leidet ein Leben lang unter Beschwerden der Verdauungsorgane. Rat und Hilfe bietet die Gastro-Sprechstunde mehr 
Magen-Darm-Tag 2011 am 5. November
Der informierte Patient: Hilfe zur Selbsthilfe bei Verdauungskrankheiten
Egal, ob Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen, viele Menschen greifen bei Verdauungsbeschwerden zu rezeptfreien Medikamenten, um schnell wieder fit und leistungsfähig zu sein. Nicht immer sind diese Beschwerden harmlos, sondern sie können Symptome einer ernsthaften Erkrankung sein, die, zu spät oder mit den falschen Mitteln behandelt, zu Komplikationen führen kann. Immer häufiger können früher rezeptpflichtige Präparate jetzt frei gekauft werden. Für medizinische Laien ist es daher wichtig, die Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbehandlung zu kennen.

Magen-Darm-Tag 2011
Zum Magen-Darm-Tag am 5. November 2011 finden deshalb unter dem Motto „Der informierte Patient: Hilfe zur Selbsthilfe bei Verdauungskrankheiten“ Vorträge und andere Veranstaltungen statt. Experten für Verdauungskrankheiten informieren, bei welchen Beschwerdebildern man selbst etwas tun kann und wann man besser einen Arzt aufsuchen sollte.
Das Themenspektrum der Vorträge ist weit gefasst und reicht von Sodbrennen und Refluxbeschwerden über Gallenbeschwerden bis hin zu Reizdarm und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
In den Vorträgen wird auch vermittelt, welche Möglichkeiten die Medizin anbietet, wenn Selbsthilfe nicht angezeigt ist oder die Selbstbehandlung keine Erfolge zeigt. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zusätzlich werden am 3. November Experten-Hotlines angeboten
Was der informierte Laie über die Behandlung von Verdauungsbeschwerden wissen sollte
Etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung leiden unter chronischen oder immer wieder auftretenden Verdauungsbeschwerden wie Untersuchungen aus zahlreichen epidemiologischen Studien belegen. Sodbrennen und saures Aufstoßen zählen zu den häufigsten Symptomen. Gelegentliches Sodbrennen ist unbedenklich und kann mit säurebindenden und -hemmenden Medikamenten selbst behandelt werden mehr 
Hinweis Die Informationen auf diesen Internetseiten sind kein Ersatz für eine medizinische Betreuung jeglicher Art. Bei Beschwerden suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. |
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